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Coachingkonzept

Was bedeutet "systemisch"?

Der systemische Ansatz ist auf das soziale Gesamtsystem bezogen. Das kann die Familie, der Freundeskreis oder ein Kollegenteam sein. Gegenstand des Coachings ist dabei die Wechselwirkung zwischen dem Individuum und dem sozialen System sowie die Rückwirkung auf das Individuum. Das betrifft vor allem die Kommunikation, auf deren Basis der Bezug zur Realität hergestellt wird. Bei Problemen in der Familie oder im Beruf ist dieser Bezug gestört.
In meinen Coachings geht es vor allem darum, mit individuell abgestimmten Methoden einen fundierteren Bezug zur Realität zu entwickeln und zu prüfen, welche Wirkung dies auf mein Denken, Fühlen und meine Körperempfindung hat. Auf dieser Grundlage kann ich dann Veränderungsprozesse entwickeln, die mich beispielsweise zu einer harmonischeren Partnerbeziehung, zu höherer Akzeptanz und Authentizität oder zu verbesserter Arbeitszufriedenheit führen.

Anliegen-Methode nach Prof. Dr. Franz Ruppert

Beim Aufstellen des Anliegensatzes können durch menschliche Stellvertreter die inneren Strukturen eines sozialen Systems aufgezeigt werden. Bei der Method nach Prof. Dr. Franz Ruppert geht es nicht nur um die Ermittlung von Abhängigkeiten in einem Familiensystem, sondern um die Integration eigener Anteile, die durch traumatische Erlebnisse abgespalten und von Generation zu Generation weitergegeben wurden (Traumaaufstellungen). Dabei geht Prof. Dr. Franz Ruppert von einem erweiterten Traumabegriff aus, der z. B. auch Bindungsstörungen zur Mutter in der frühen Kindheit beinhaltet.
Das, womit sich die Person im Moment auseinandersetzt, ihr Anliegen, wird in der Aufstellung thematisiert und bearbeitet. Dadurch beginnt ein Veränderungsprozess, der dazu führen kann, dass bestehende Abhängigkeiten in einem sozialen System nicht länger akzeptiert, sondern in persönlicher Autonomie umgestaltet werden.

Eigene Ansätze

In meiner Arbeit gehe ich über den herkömmlichen systemisch-kommunikativen Ansatz hinaus, in dem ich zum einen persönliche Ressourcen, wie Kreativität oder die körperliche Konstitution mit einbeziehe. Weiterhin wird auf der zeitlichen Ebene eine "Biografie der Konflikte" entwickelt und nach den Ursachen dafür gesucht. In vielen Fällen stellt sich dabei heraus, dass es in frühen persönlichen Entwicklungphasen traumatische Erfahrungen gab - und zwar weniger durch Unfälle oder Katastrophen wie im konventionellen Traumakonzept, sondern durch nachhaltige Bindungsstörungen in der frühen Kindheit. Durch einen begleiteten Prozess kann diese Störung erkannt und bearbeitet werden, so dass sich die sozialen Beziehungen auf Dauer verbessern.

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